Quellen

Es gibt einige Dinge, die in meine Arbeit eingeflossen sind und die in den Gesprächen mit meinem Klientinnen und Klienten immer wieder Gegenstand sind. 

Das, was uns im Außen begegnet, ist ein Spiegel unserer Gedanken. Solange wir selbst uns beispielsweise für wertlos halten, können wir von anderen keine Wertschätzung erfahren. Aus diesem Grund ist die Arbeit an Ihren Gedanken über sich selbst, über die anderen Menschen, über das Leben und über Gott die Basis für eine Veränderung, die Sie zu einem Leben in Frieden und Zufriedenheit führt. Byron Katie ergleicht den Versuch, die Dinge im Außen zu ändern mit dem Versuch, den Spiegel zu putzen, um einen Fleck auf der Wange zu entfernen.

Widerstand gegen das, was ist, ist verschwendete Energie. Der Gedanke "Mein Chef, meine Frau, mein Mann meine Kinder sollten aber ..." ist nicht wahr. Der Weg zum inneren Frieden führt immer über die Akzeptanz dessen, was ist. Dies bedeutet nicht, dass wir nicht die Dinge ändern oder eine unerträgliche Situation ändern sollen. Die Akzeptanz führt zu einem klaren Kopf, der dann entscheiden kann, was der nächste Schritt ist.

Was bedeutet das für unsere gemeinsame Arbeit? Wir werden uns gemeinsam anschauen, wo und mit welchen Gedanken sie im Unfrieden mit dem sind, was ist. Wir werden uns gemeinsam Ihre Glaubenssätze anschauen, das, was Sie über sich, über die Menschen um sich herum, über das Leben und über Gott denken. Wenn dabei Glaubenssätze auftauchen, die Ihnen Schmerz verursachen, werden wir diese Glaubenssätze auf Ihren Wahrheitsgehalt prüfen und schauen, ob nicht andere Sätze zu der gerade vorliegenden Fragestellung genauso wahr oder noch wahrer sind.

Diese Funktionalitäten finden Sie in den Werken von Eckhart Tolle und von Byron Katie. Und in den Büchern der Reihe Gespräche mit Gott von Neale Donald Walsch finden sich viele Hinweise, die das Lesen lohnen. Die Bücher dieser drei Autoren haben mich inspiriert.